Donnerstag, 4. Oktober 2012

Falling to pixels

Schön wars bei Blogger.com, aber es ist Zeit weiterzuziehen auch wenn ich gar nicht so lange hier
war, aber ich habe Blutgeleckt am Bloggen! Ich werde in den nächsten Tagen bis Wochen an einer
neuen Blogresidenz auf Wordpress basierend arbeiten, weil ich blogger zwar nicht schlecht finde,
aber ich es nicht für die optimale Basis für einen Fotografieblog halte. Wie der Titel  
dieses Blogbeitrages wird der neue Blog "falling to pixels" heissen. Der Name ist aus der englischen
Redensart falling to pieces abgeleitet der sich in mehreren bekannten Songtexten findet. Für mich
persönlich stellt diese metapher den heutigen Arbeitsprozess eines Fotografen dar. Er versucht die
Welt möglichst gut in Pixel umzuwandeln. Aufgewachsen bin ich mit 8 bit Computer und
Konsolenspielen und habe somit noch einen andere Assoziation wenn ich das Wort Pixel höre. Ich
denke vielen in meinem Alter wird es ähnlich gehen :  ) Hier noch ein Bild das den neuen Namen
repräsentiert und ausserdem auch das erste Portrait von mir das ich auf diesem Blog veröffentliche  ; )
Ich werde das Wordpress Theme "kingsize" benutzen. Der Name ist zwar ein bisschen komisch,
aber das Design hat es mit umso mehr angetan : D Hier geht es zu einem Vorgeschmack:
http://www.kingsizetheme.com/
Ich hoffe ihr folgt mir auch auf meinem neuen Blog. Mehr Neuigkeiten dazu gibt es in ein paar
Tagen!


Chemiepark Leverkusen

Der Chemiepark Leverkusen von der anderen Rheinseite aus fotografiert und dazu noch ein paar
Bilder die gestern zuviel gewesen wären.










Samstag, 29. September 2012

Industriehallen Köln Mülheim Teil 2


So nun gibt es die zweite Runde der schaurigen Fotos. Ich habe mich heute intensiv mit 
Bildbearbeitung beschäftigt, weil mir aufgefallen ist, dass viele Fotos nur ein paar kleine Fehler 
haben die vom Aufwand des Entfernens nicht groß sind aber doch einen makanten Anwachs von 
Qualität ermöglichen. Besonders in der Portrait-Fotografie sind kleine Korrekturen fast unerlässlich 
wegen Pinkeln etc. Es gibt natürlich auch den Trend Menschen meistens Frauen wie Aliens aussehen 
zu lassen. Das beste Beispiel für diese extremen  Bearbeitungen sind wohl die Frauen auf der 
Fernsehzeitschrift die nicht mehr viel menschliches ausstrahlen. Aus diesem Grund 
habe ich mir heute spontan das Wocom Bamboo Tablet für 60 Euro gekauft und bin mittlerweile sehr
 zufrieden. Am Anfang dachte ich, dass es nicht meinen Erwartungen entspricht, aber das lag nur 
daran, dass die Druckabhängigkeit die zB die Stärke des Pinselstriches steuert erst nach einem 
Neustart ging. Ich bin rundum zufrieden, wobei Zeichentablets für 300 Euro wie ich sie heute 
gesehen habe natürlich auch eine Berechtigung für Profis haben.  Ihr solltet umbedingt auf die Fotos 
klicken um sie in voller größe zu sehen, es lohnt sich :  )